Lebenslehrerin / Lebensberaterin

 

In der Schule lernen wir viele nützliche Dinge: rechnen, schreiben, lesen, Geographie, Biologie usw., usw.!

 

Doch wie lernen wir, wie wir unser Leben glücklich gestalten?

Wie lernen wir, wie wir unseren wirklichen Beruf – nämlich unsere Berufung – finden und ausüben?

Wie lernen wir, wie wir einen wirklich zu uns passenden Partner finden?

Wie lernen wir, wie wir unsere Probleme nicht mehr als Bedrohung empfinden, sondern nur noch als Aufgabe?

Wie lernen wir zu erkennen, was unser eigener persönlicher Weg ist und ihm dann ohne Angst zu folgen?

Wie lernen wir, dass es einen Zusammenhang gibt zwischen Krankheiten und der seelischen Ebene und wie man die Signale erkennt, so dass man gar nicht erst krank werden muss?

 

Gefühle (negative und positive) bestimmen unser

Leben (und das unserer Kinder). Tagtäglich werden

unsere Aktionen/Reaktionen davon beeinflusst.

 

Verantwortlich für einen Großteil der Gefühle sind

unsere Instinkte.

 

Glücklicher zu sein und weniger Ängste zu

haben, können Sie trainieren!!!

 

Die Sichtweise, die ich lebe und lehre, zeigt auf, dass unsere Ängste tief aus unseren Instinkten kommen. Diese Instinkte habe eine wichtige Aufgabe: sie sollen unser ÜberLeben (das des Individuums und das der Art) sichern.
Um diese Aufgabe zu erfüllen, haben sie ein Instrument zur Verfügung: unsere Gefühle (positive wie negative). Gibt es aus Sicht der Instinkte eine momentane Gefahr, fahren schlechte Gefühle hoch (Unwohlsein, Angst, Unzufriedenheit...). Ist aus Sicht der Instinkte keine Gefahr vorhanden; ja...ist da vielleicht sogar etwas, das unser Überleben (aus Sicht der Instinkte) positiv absichert, bekommen wir positive Gefühle (Freude, Zufriedenheit...).

Instinkte haben ihren Sitz im Gehirn. Die Evolition aber hat das Gehirn noch nicht unseren heutigen Gegebenheiten/unserem heutigen Leben angepaßt. Evolutionär gesehen, sind die letzten 1000e von Jahren "ein kleiner Moment" in der Entwicklungsgeschichte des Menschen. Aus diesem Grund reagieren wir oftmals so, als lebten wir noch in der Frühzeit des Menschen. Wir haben Ängste/Unbehagen in Momenten, in denen es nicht mehr nötig wäre. Diese Momente scheinen für die Instinkte eine Gefahr für unser Überleben zu beinhalten, aber ist das wirklich so?

 

Das menschliche Unterbewußtsein speichert Millionen von Daten. Situationen plus dazugehörige Gefühle, Erinnerungen usw. usw. aus unserer gesamten Lebenszeit sind dort „abgelegt“.

Alte Abspeicherungen von z.B. mit negativen Gefühlen belegten Situationen können umbeurteilt und neu abgespeichert werden (wie bei einem Computer).

 

Solche Umbeurteilungen werden in einem Emotionstraining vorgenommen!

Die eigene Berufung zu finden, Probleme als Aufgabe zu sehen, unseren eigenen persönlichen Weg zu finden und zu gehen...all das gestaltet sich nun wesentlich einfacher.

 

Ohne Ängste ist es auch deutlich einfacher, die Signale zu erkennen, die uns unser(e) Selbst/Intuition/das Göttliche in uns (oder wie auch immer Sie persönlich es nennen) gibt und diesen dann zu folgen.

 

 

 


 

 

 

 

 

 © 2006 Bettina Wietgrefe
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